Forschungsbericht · P 03 · Stand 2. Oktober 2026

Holzbau in Deutschland 2026: Holzbauquote, Markt, Betriebe, Nachwuchs

Jedes vierte genehmigte Wohngebäude in Deutschland ist überwiegend aus Holz geplant. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Genehmigungen seit 2021 halbiert. Dieser Bericht stellt die öffentlich verfügbaren Daten zum Holzbau zusammen und ordnet ein, was sie für Betriebe bedeuten – und was nicht.

Lesezeit ca. 8 Min.5 QuellenFür: Inhaber und Führungskräfte im Holzbau, Planer, Verbände
Inhalt

Kernaussagen

  • Wohnbau: 2025 waren 24,4 Prozent der genehmigten Wohngebäude überwiegend aus Holz geplant (2024: 24,1 Prozent; 2021: 21,2 Prozent) – ein Höchststand[1].
  • Volumen: In absoluten Zahlen sind es 15.174 Holz-Wohngebäude nach 27.477 im Jahr 2021. Die Quote steigt, weil der Gesamtmarkt noch stärker geschrumpft ist[1].
  • Nichtwohnbau: 24,9 Prozent der genehmigten Nichtwohngebäude (2024: 25,4 Prozent)[1].
  • Branche: 12.033 Betriebe mit 74.957 tätigen Personen, im Schnitt 6,2 je Betrieb; rund 80 Prozent der Betriebe haben weniger als zehn Beschäftigte[1].
  • Markt: 10,242 Milliarden Euro Umsatz 2025 (+2,9 Prozent); 45 Prozent des Umsatzes entstehen im Bestand[1].
  • Nachwuchs: 9.082 Auszubildende im Zimmererhandwerk 2025, 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr; Frauenanteil 6,4 Prozent[1].

1. Datengrundlage

Der Bericht stützt sich auf vier öffentlich zugängliche Quellen. Hauptquelle ist der Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026 von Holzbau Deutschland, Stand Juli 2026[1]. Er verbindet Daten des Statistischen Bundesamtes (Betriebe, tätige Personen, Umsatz, Baugenehmigungen) mit dem verbandseigenen Betriebsvergleich, einer Konjunkturumfrage und Ausbildungszahlen der SOKA-BAU. Ergänzend werden der Gebäudereport 2026 der Deutschen Energie-Agentur[2], die Holzbauinitiative der Bundesregierung[3] und die Bundeswaldinventur 2022[4] herangezogen.

Zwei Einschränkungen gelten durchgehend. Die Werte für 2025 beruhen laut Lagebericht auf Angaben der statistischen Landesämter und eigenen Berechnungen des Verbands[1]. Und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen stammen aus dem Betriebsvergleich des Verbands, also von teilnehmenden Betrieben; sie sind nicht ohne Weiteres auf alle Betriebe übertragbar.

2. Holzbauquote im Wohnungsneubau

JahrWohngebäude gesamtdavon HolzbauEigenheime (Holz)Mehrfamilienhäuser (Holz)Quote
2021129.36327.47726.60187621,2 %
2022110.67123.53422.54299221,3 %
202367.88914.94014.05788322,0 %
202454.80613.18012.34683424,1 %
202562.18415.17414.24293224,4 %
Genehmigte Wohngebäude (Neubau) mit überwiegend verwendetem Baustoff Holz. Quelle: Lagebericht 2026, Abb. 2.6[1].

Die Tabelle zeigt zwei gegenläufige Bewegungen. Die Quote ist in vier Jahren um gut drei Prozentpunkte gestiegen. Die Zahl der genehmigten Holz-Wohngebäude liegt 2025 dagegen rund 45 Prozent unter dem Wert von 2021; alle Wohngebäude zusammen liegen rund 52 Prozent darunter (eigene Berechnung aus[1]). Der Holzbau hat also Marktanteil gewonnen, aber Menge verloren. 2025 deutet sich mit einem Plus gegenüber 2024 eine Erholung an; der Lagebericht verzeichnet den deutlichsten Zuwachs bei den Eigenheimen[1].

Der Holzbau ist im Wohnbau nach wie vor Eigenheimbau: 2025 entfielen 932 der 15.174 genehmigten Holz-Wohngebäude auf Mehrfamilienhäuser[1]. Der Gebäudereport 2026 beziffert den Holzanteil bei den Genehmigungen 2024 für Ein- und Zweifamilienhäuser auf 28 Prozent – nur Ziegel liegen mit 29 Prozent darüber –, für Mehrfamilienhäuser auf 8 Prozent[2].

3. Nichtwohngebäude

JahrNichtwohngebäude gesamtdavon HolzbauQuote
202128.9716.29521,7 %
202225.9975.53321,3 %
202323.6065.51623,4 %
202421.8165.53125,4 %
202521.0495.24224,9 %
Genehmigte Nichtwohngebäude (Neubau) mit überwiegend verwendetem Baustoff Holz. Quelle: Lagebericht 2026, Abb. 2.7[1].

Von den 5.242 Holz-Nichtwohngebäuden des Jahres 2025 waren 2.674 industrielle und 1.588 landwirtschaftliche Betriebsgebäude[1]. Der Gebäudereport zeigt, wie stark der Anteil von der Nutzung abhängt: Bei Hotels und Gaststätten (38 Prozent) und landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden (36 Prozent) ist Holz der meistgenutzte Baustoff, bei Büro-, Handels- und Anstaltsgebäuden liegt der Anteil zwischen 16 und 18 Prozent, bei Fabrik- und Werkstattgebäuden bei 11 Prozent (Genehmigungen 2024)[2].

4. Regionale Unterschiede und langer Trend

Zwischen den Bundesländern liegen Welten. Der Gebäudereport 2026 weist für genehmigte Wohngebäude in Holzbauweise eine Spanne von 7,2 Prozent in Hamburg bis 35,2 Prozent in Baden-Württemberg aus (ein Bezugsjahr nennt die Quelle an dieser Stelle nicht); in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen liegt der Anteil über 25 Prozent[2]. Als Erklärung nennt der Report die Gebäudestruktur: In Stadtstaaten und Teilen Norddeutschlands werden überwiegend Mehrfamilienhäuser gebaut, bei denen Holz seltener eingesetzt wird[2].

Im langen Vergleich hat sich der Anteil der Holzbauten an den fertiggestellten Wohngebäuden von 11 Prozent im Jahr 2000 auf 23 Prozent im Jahr 2024 verdoppelt. Die absolute Zahl fertiggestellter Holz-Wohngebäude ist im selben Zeitraum von 26.198 auf 17.484 gesunken[2]. Auch hier gilt: wachsender Anteil an einem schrumpfenden Markt.

5. Branchenstruktur

Das Zimmerer- und Holzbaugewerbe zählte 2025 nach Daten des Statistischen Bundesamtes 12.033 Betriebe (−0,83 Prozent gegenüber dem Vorjahr) mit 74.957 tätigen Personen (+0,27 Prozent). Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 6,2 Personen[1].

Betriebsgröße (tätige Personen)BetriebeAnteil BetriebeTätige PersonenAnteil Personen
1–46.89757 %13.14518 %
5–92.78623 %18.44925 %
10–191.74115 %23.07931 %
20–495434 %15.31520 %
50 und mehr661 %4.9696 %
Betriebsgrößenklassen 2025. Quelle: Lagebericht 2026, Abb. 1.2 (Statistisches Bundesamt)[1].

Rund 80 Prozent der Betriebe beschäftigen weniger als zehn Personen. Die meisten Beschäftigten arbeiten jedoch in Betrieben mit 10 bis 19 Personen. Die Zahl der Betriebe ab 50 Beschäftigten hat sich nach Angaben des Verbands in fünf Jahren mehr als verdoppelt – auf niedrigem Niveau[1]. Der Lagebericht leitet daraus einen wachsenden Bedarf an technischen Angestellten ab, weil mit Vorfertigung und Projektgröße der Aufwand für Planung, Vorbereitung und Koordination steigt[1].

6. Umsatz, Auftraggeber, Kosten

JahrUmsatz in Mio. EuroVeränderungArt des Werts
202210.065+10,1 %Ist
20239.934−1,3 %Ist
20249.953+0,2 %Ist
202510.242+2,9 %Mixmodell des Verbands
202610.549+3,0 %Prognose des Verbands
Umsatz des Zimmerer- und Holzbaugewerbes. Quelle: Lagebericht 2026, Abb. 2.1[1].

Wichtigste Kundengruppe bleiben private Bauherren mit 71 Prozent des Umsatzes, vor gewerblichen (18 Prozent) und öffentlichen Auftraggebern (11 Prozent). Nach Leistungsbereichen ist das Bauen im Bestand mit 45 Prozent das größte Standbein, gefolgt von Zimmererarbeiten im Neubau (19 Prozent), Holzhausbau (17 Prozent) sowie Zweck-, Kommunal- und Gewerbebauten (11 Prozent); Angaben aus dem Betriebsvergleich für das Geschäftsjahr 2024[1].

Als häufigste Erfolgshindernisse nennen die Betriebe in der Konjunkturumfrage 2026 langwierige und bürokratische Genehmigungsverfahren, unzureichende Planung durch Auftraggeber, schlechte Witterung, Arbeitskräfte- beziehungsweise Auftragsmangel sowie Konkurrenz durch Montagebetriebe[1].

Kosten und Ergebnis

Der Betriebsvergleich weist für das Geschäftsjahr 2024 einen Stundenkostensatz eines Facharbeiters von 70,73 Euro aus, fast 8 Prozent mehr als im Vorjahr (65,58 Euro). Der Verband führt den Anstieg auf geringe Auslastung bei gehaltenem Personal zurück. Das betriebswirtschaftliche Ergebnis der teilnehmenden Betriebe lag bei 3,1 Prozent der Gesamtleistung (2023: 4,5 Prozent), die Eigenkapitalquote bei 54,9 Prozent[1]. Die Hälfte der Vollkosten einer Facharbeiterstunde entfällt nach dieser Rechnung auf allgemeine Geschäftskosten[1] – ein Hinweis darauf, wie viel Ergebnis in Organisation und Verwaltung steckt.

7. Ausbildung und Fachkräfte

JahrAuszubildende gesamtdavon 1. LehrjahrFrauenanteil
20218.7762.5122,7 %
20228.7652.1773,1 %
20238.7582.3614,5 %
20248.6102.2636,1 %
20259.0822.4036,4 %
Ausbildungsverträge im Zimmererhandwerk, ohne Berufsgrundbildungsjahr in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Quelle: Lagebericht 2026, Abb. 4.1 (SOKA-BAU)[1].

Die Zahl der Auszubildenden ist 2025 um 5,5 Prozent gestiegen, der Frauenanteil hat sich seit 2021 mehr als verdoppelt[1]. Zugleich berichten Betriebe, dass Lehrstellen mangels Bewerbungen oder Eignung unbesetzt bleiben, und nennen hohe Krankenstände und altersbedingte Abgänge als wachsendes Problem. Einzelne Betriebe geben an, ihnen fehle weniger der Facharbeiter als die durchgehende Auslastung[1].

Die Holzbauinitiative der Bundesregierung hält fest, dass die durchschnittlichen Vakanzzeiten im Cluster Forst und Holz stärker steigen als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt, am stärksten im Baugewerbe und im holzverarbeitenden Gewerbe[3]. Für das Handwerk insgesamt nennen in einer repräsentativen Befragung von 2025 83 Prozent der Betriebe den Mangel an Auszubildenden und 75 Prozent den Fachkräftemangel als besondere Herausforderung[5].

8. Politischer Rahmen und Rohstoff

Die Holzbauinitiative der Bundesregierung, als Handreichung von den für Bauen und für Landwirtschaft zuständigen Bundesministerien veröffentlicht, ist auf einen Zeithorizont bis 2030 ausgerichtet. Sie benennt acht Handlungsfelder – vom Bund als Vorbild über Forschung, Bildung und Fachkräftesicherung, Anreize, kreislaufgerechtes Bauen, Rohstoffversorgung und rechtliche Rahmenbedingungen bis zu Datenerfassung und Monitoring – und steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel[3]. Eine verbindliche Zielquote für den Holzbau haben wir in der Handreichung nicht gefunden.

Auf der Rohstoffseite zeigt die vierte Bundeswaldinventur ein gemischtes Bild. Die Waldfläche hat leicht zugenommen. Zugleich ist der Holzvorrat auf das Niveau von 2012 zurückgefallen; besonders die Fichte hat unter Trockenheit und Borkenkäfer gelitten, und der Wald gibt seit 2017 mehr Kohlenstoff ab, als er aufnimmt. Das Vorwort hält fest, die Wertschöpfungskette Holz werde sich darauf einstellen müssen, dass sich Baumarten-Zusammensetzung, Aufkommen und Verwendungsmöglichkeiten von Holz weiter verändern[4].

9. Einordnung: Was folgt daraus für Betriebe?

Die folgenden Punkte sind Schlussfolgerungen der Autoren aus den genannten Daten, keine Aussagen der Quellen.

  • Quote ist nicht Auftragslage. Ein Höchststand beim Marktanteil kann mit schwacher Auslastung zusammenfallen. Für die Planung zählt die absolute Zahl der Genehmigungen in der eigenen Region.
  • Der Bestand trägt. Fast die Hälfte des Umsatzes entsteht im Bestand. Sanierung und Aufstockung bedeuten viele kleinere Baustellen mit hohem Abstimmungsaufwand – und damit höhere Anforderungen an Disposition und Dokumentation.
  • Größe verändert die Arbeit. Wächst ein Betrieb über zehn Beschäftigte, verschiebt sich Aufwand von der Baustelle in Planung und Koordination. Die Daten zeigen, dass genau in dieser Größenklasse die meisten Beschäftigten arbeiten.
  • Gemeinkosten sind der Hebel. Wenn die Hälfte der Vollkosten einer Facharbeiterstunde auf allgemeine Geschäftskosten entfällt, entscheidet die Organisation mit über das Ergebnis.
  • Nachwuchs ist da, aber knapp. Steigende Ausbildungszahlen und ein wachsender Frauenanteil sind gute Nachrichten; sie ersetzen nicht die Bindung der vorhandenen Fachkräfte.

Handlungsempfehlungen

  • Regionale Genehmigungszahlen und die eigene Auftragsstruktur einmal jährlich nebeneinanderlegen
  • Umsatzanteile Bestand, Neubau und Zweckbau im eigenen Betrieb kennen und mit den Branchenwerten vergleichen
  • Stundenkostensatz mit aktuellen Lohn- und Gemeinkosten neu berechnen
  • Aufwand für Planung, Arbeitsvorbereitung und Koordination sichtbar machen, bevor der Betrieb wächst
  • Ausbildung und Bindung als feste Aufgabe mit Zuständigkeit führen

10. Was Software dazu beitragen kann

Marktdaten ändert keine Software. Sie kann aber die Kennzahlen liefern, mit denen ein Betrieb sich in diese Daten einordnet: Stunden und Material je Baustelle, Anteil der Bestandsaufträge, Gemeinkosten. Voraussetzung ist, dass diese Angaben im Tagesgeschäft ohne Zusatzaufwand entstehen.

ERP Holzbau von SLLR Global führt Lager, Baustellen, Fuhrpark, Personal und Rechnung in einem System und rechnet Ist-Kosten je Baustelle. Aussagen dazu, wie sich Kennzahlen in Betrieben dadurch verändern, treffen wir erst, wenn Messungen aus Pilotbetrieben vorliegen.

Grenzen des Berichts

Der Bericht fasst veröffentlichte Daten Dritter zusammen und enthält keine eigene Erhebung. Die Werte für 2025 sind teils vorläufig oder berechnet (Mixmodell, eigene Berechnungen des Verbands), die Werte für 2026 Prognosen. Kennzahlen aus dem Betriebsvergleich gelten für teilnehmende Betriebe. Prozentangaben in den Tabellen sind gerundet. Eigene Berechnungen sind als solche gekennzeichnet.

Quellen

Alle Quellen wurden am 2. Oktober 2026 abgerufen; die zitierten Aussagen wurden dort geprüft.

  1. Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V.: Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026 mit Statistiken. Berlin, Stand Juli 2026. https://www.holzbau-deutschland.de/fileadmin/user_upload/eingebundene_Downloads/Lagebericht_2026_mit_Statistiken.pdf (abgerufen am 2. Oktober 2026)
  2. Deutsche Energie-Agentur (dena), Gebäudeforum klimaneutral: Gebäudereport 2026 – Holzbau in Deutschland: Entwicklung nach Gebäudetyp und Region. https://www.gebaeudeforum.de/wissen/zahlen-daten/gebaeudereport-2026/holzbau-in-deutschland/ (abgerufen am 2. Oktober 2026)
  3. Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen; Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Handreichung Holzbauinitiative – Strategie der Bundesregierung zur Stärkung des Holzbaus. 2023. https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/bauen/holzbauinitiative.html (abgerufen am 2. Oktober 2026)
  4. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Vierte Bundeswaldinventur 2022, Vorwort und Ergebnisse. https://www.bundeswaldinventur.de/vierte-bundeswaldinventur-2022/ (abgerufen am 2. Oktober 2026)
  5. Bitkom e. V.: Digitalisierung des Handwerks. Bitkom-Studie 2025 (n = 504 Handwerksunternehmen, telefonische Befragung, Kalenderwochen 23 bis 29/2025). DOI 10.64022/2025-digitalisierung-handwerk. https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-01/bitkom-studienbericht-handwerk.pdf (abgerufen am 2. Oktober 2026)

ZitiervorschlagSLLR Global (2026): Holzbau in Deutschland 2026: Holzbauquote, Markt, Betriebe, Nachwuchs. Forschungsbericht P 03, Stand 2. Oktober 2026. https://www.sllr-global.com/publikationen/holzbau-deutschland-2026-marktdaten.html

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