ERP Holzbau · Holzbau-Glossar
Holzbau-Glossar: Fachbegriffe aus Zimmerei und Holzbau
47 Begriffe aus Halle, Baustelle und Büro – kurz, sachlich und ohne Werbesprache erklärt. Von Abbund über Brettsperrholz und Bedenkenanzeige bis Zuteilung.
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- Mit Verweis auf Normen und Paragrafen
- Jeder Begriff einzeln verlinkbar
01 / Begriffe
Von Abbund bis Zuteilung.
Alphabetisch zum Anspringen, darunter nach Themen geordnet. Stand 03.10.2026.
01 / Bauweisen
- Holzrahmenbau auch: Holzständerbau
Bauweise, bei der ein tragendes Gerippe aus Ständern, Schwellen und Rähmen mit Holzwerkstoffplatten beplankt wird; die Dämmung liegt in den Gefachen. Wände, Decken und Dächer lassen sich weitgehend in der Halle vorfertigen und auf der Baustelle in kurzer Zeit montieren.
Mehr dazu: Software für den Holzrahmenbau.
- Holztafelbau auch: Elementbau
Weiterentwicklung des Holzrahmenbaus: Wand-, Decken- und Dachelemente werden als fertige Tafeln im Werk hergestellt – je nach Vorfertigungsgrad mit Dämmung, Fenstern, Installationsebene und Fassade – und auf der Baustelle nur noch versetzt und verbunden.
- Holzmassivbau auch: Massivholzbau
Bauweise mit flächigen, massiven Holzelementen für Wand, Decke und Dach, heute meist aus Brettsperrholz, daneben aus Brettstapel- oder Dübelholzelementen. Die Elemente tragen und steifen zugleich aus.
- Holz-Hybridbau
Kombination von Holz mit anderen Baustoffen, bei der jeder Baustoff dort eingesetzt wird, wo er seine Stärken hat – zum Beispiel Holz-Beton-Verbunddecken oder ein Erschließungskern aus Stahlbeton mit Geschossen in Holz.
- Ingenieurholzbau
Sammelbegriff für rechnerisch nachgewiesene, oft weit gespannte Holztragwerke: Hallen, Brücken, Türme, mehrgeschossige Gebäude. Verwendet werden vor allem Brettschichtholz, Brettsperrholz und Stahlverbindungsmittel.
- Fachwerk auch: Fachwerkbau
Traditionelle Skelettbauweise aus Ständern, Riegeln und Streben, deren Zwischenräume (Gefache) ausgefüllt werden. Im heutigen Betrieb vor allem ein Thema der Sanierung und der Denkmalpflege.
- Vorfertigung auch: Vorfertigungsgrad
Anteil der Arbeit, der wettergeschützt in der Halle statt auf der Baustelle erledigt wird. Ein hoher Vorfertigungsgrad verkürzt die Montagezeit, verlangt aber frühe, verbindliche Planung und eine verlässliche Materialversorgung.
02 / Material und Holzprodukte
- Brettschichtholz (BSH) auch: Leimholz, Leimbinder
Bauteil aus mehreren faserparallel miteinander verklebten Brettlamellen. Es ist formstabiler und tragfähiger als Vollholz gleichen Querschnitts und wird für Träger, Stützen und weit gespannte Binder verwendet. Geregelt in DIN EN 14080.
- Brettsperrholz (BSP, CLT) auch: Kreuzlagenholz, X-Lam
Flächiges Element aus mehreren kreuzweise verklebten Brettlagen. Durch den gekreuzten Aufbau trägt es in zwei Richtungen und quillt und schwindet kaum; eingesetzt für Wände, Decken und Dächer im Holzmassivbau.
- Konstruktionsvollholz (KVH)
Technisch getrocknetes, nach Festigkeit sortiertes und in der Regel keilgezinktes Bauholz aus Nadelholz mit festgelegten Anforderungen an Holzfeuchte, Maßhaltigkeit und Oberfläche. Standardmaterial für Ständer, Sparren und Balken.
- Festigkeitsklasse auch: C24, GL24h
Einstufung von Bauholz nach Tragfähigkeit. Für Nadelvollholz gelten die C-Klassen nach DIN EN 338 (zum Beispiel C24), für Brettschichtholz die GL-Klassen nach DIN EN 14080 (zum Beispiel GL24h). Die Klasse steht in der Statik und auf dem Lieferschein.
- Holzfeuchte
Wasseranteil im Holz, angegeben in Prozent der Trockenmasse. Holz schwindet beim Trocknen und quillt bei Feuchteaufnahme; deshalb wird Bauholz technisch getrocknet eingebaut und die Feuchte bei Anlieferung und vor dem Schließen der Bauteile gemessen und dokumentiert.
- Holzwerkstoffplatte auch: OSB, Spanplatte, Holzfaserplatte
Platten aus Spänen, Fasern oder Furnieren, die mit Bindemitteln verpresst werden. Im Holzbau dienen sie als aussteifende Beplankung, als luftdichte Ebene oder als Dämmung (Holzfaser).
- Charge auch: Los
Menge eines Materials aus einer Lieferung oder Herstellung mit gleichen Eigenschaften. Wer Chargen bucht, kann später nachvollziehen, welches Material in welchem Bauteil und auf welcher Baustelle verbaut wurde.
In ERP Holzbau: Bestände werden je Charge geführt, siehe Lagerverwaltung für die Baustelle.
- Seriennummer
Eindeutige Nummer eines einzelnen Geräts oder Teils. Im Betrieb ist sie die Grundlage dafür, ein bestimmtes Gerät einer Baustelle, einem Fahrzeug oder einer Person zuzuordnen und seine Prüfungen nachzuweisen.
In ERP Holzbau: Geräte werden je Seriennummer geführt, siehe Werkzeugverwaltung.
03 / Planung und Fertigung
- Abbund
Das maßgenaue Zuschneiden und Bearbeiten der Hölzer nach Plan – Längen, Verbindungen, Bohrungen, Ausklinkungen – vor der Montage. Früher von Hand auf dem Abbundplatz angerissen, heute überwiegend auf rechnergesteuerten Abbundanlagen.
- Aufmaß
Erfassen der tatsächlichen Maße und Mengen vor Ort. Das Aufmaß vor Baubeginn ist Grundlage der Planung im Bestand, das Aufmaß nach der Ausführung Grundlage der Abrechnung nach tatsächlicher Leistung.
- Werkplanung auch: Werkstattplanung, Montageplanung
Ausarbeitung der Bauteile bis zur Fertigungsreife: jedes Holz mit Maßen, Bearbeitungen und Verbindungsmitteln, dazu Element- und Montagepläne. Aus der Werkplanung entstehen Stücklisten und Maschinendaten.
- CAD/CAM auch: Abbundsoftware
CAD steht für das rechnergestützte Konstruieren, CAM für das Ansteuern der Fertigung aus diesen Daten. Im Holzbau erzeugt die Konstruktionssoftware Abbunddaten für die Maschine. Ein ERP-System ersetzt diese Programme nicht, sondern organisiert Material, Baustellen, Geräte und Abrechnung daneben.
Abgrenzung: Arten von Holzbau-Software.
- BTL / BTLx
Herstellerübergreifendes Datenformat, mit dem Holzbau-CAD-Programme Bauteile und ihre Bearbeitungen an Abbund- und Plattenbearbeitungsmaschinen übergeben. BTLx ist die XML-Fassung.
- BIM und IFC auch: Building Information Modeling
BIM bezeichnet das Planen, Bauen und Betreiben anhand eines gemeinsamen digitalen Gebäudemodells. IFC ist das offene Dateiformat, in dem solche Modelle zwischen Programmen verschiedener Hersteller ausgetauscht werden.
Mehr dazu im Blog: BIM im Holzbau – Datenaustausch.
- Stückliste auch: Holzliste, Materialliste
Verzeichnis aller Bauteile und Materialien eines Bauvorhabens mit Menge, Abmessung und Güte. Sie ist die Grundlage für Bestellung, Abbund und Bereitstellung.
- Leistungsverzeichnis (LV) auch: GAEB
Beschreibung einer Bauleistung in einzelnen Positionen mit Menge und Einheit; Grundlage für Angebot, Vergabe und Abrechnung. GAEB ist der in Deutschland verbreitete Standard für den elektronischen Austausch von Leistungsverzeichnissen.
- Nachkalkulation
Vergleich der tatsächlich angefallenen Kosten und Stunden eines Auftrags mit der Kalkulation. Sie zeigt, welche Positionen sich getragen haben, und liefert die Erfahrungswerte für das nächste Angebot – vorausgesetzt, Material und Stunden wurden je Baustelle erfasst.
Mehr dazu im Blog: Nachkalkulation im Holzbau.
04 / Baustelle, Vertrag und Dokumentation
- Bautagebuch auch: Bautagesbericht
Tägliche Aufzeichnung des Geschehens auf der Baustelle: Wetter, anwesendes Personal, ausgeführte Arbeiten, Lieferungen, Behinderungen, Anordnungen und besondere Vorkommnisse – möglichst mit Fotos. Im Streitfall ist es das wichtigste Beweismittel des Betriebs.
In ERP Holzbau: Tagesberichte mit Fotos je Baustelle, siehe Bautagebuch-App; Vorlage zum Ausdrucken unter Vorlagen.
- VOB/B
Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen: allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen. Die VOB/B gilt nicht von selbst, sondern nur, wenn die Vertragsparteien sie vereinbaren; ohne Vereinbarung gilt das Werk- und Bauvertragsrecht des BGB.
- Abnahme
Erklärung des Auftraggebers, dass er die Leistung als im Wesentlichen vertragsgerecht entgegennimmt (§ 640 BGB, § 12 VOB/B). Mit der Abnahme beginnt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche, die Vergütung wird fällig und die Beweislast für Mängel geht auf den Auftraggeber über.
- Mangel und Mängelrüge auch: Mängelanzeige
Ein Mangel liegt vor, wenn die Leistung nicht die vereinbarte Beschaffenheit hat oder nicht den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Die Mängelrüge ist die Aufforderung, den Mangel innerhalb einer Frist zu beseitigen; sie sollte den Mangel nach Ort und Erscheinungsbild beschreiben und belegt sein.
In ERP Holzbau: Mängel werden in der Baustellenakte der jeweiligen Baustelle geführt, siehe Module.
- Bedenkenanzeige
Schriftlicher Hinweis des Auftragnehmers an den Auftraggeber, dass er Bedenken gegen die vorgesehene Art der Ausführung, gegen gelieferte Stoffe oder gegen Vorleistungen anderer Unternehmer hat (§ 4 Abs. 3 VOB/B). Sie ist unverzüglich, möglichst vor Beginn der Arbeiten, zu erheben und kann den Betrieb von der Haftung befreien.
- Behinderungsanzeige
Unverzügliche schriftliche Mitteilung an den Auftraggeber, dass der Betrieb in der Ausführung behindert ist – etwa durch fehlende Vorleistungen oder Pläne (§ 6 VOB/B). Ohne Anzeige lassen sich Fristverlängerung und Mehrkosten später meist nicht durchsetzen.
- Nachtrag
Forderung nach zusätzlicher Vergütung für geänderte oder zusätzliche Leistungen, die im ursprünglichen Vertrag nicht enthalten waren. Ein Nachtrag sollte vor der Ausführung angekündigt und mit Anordnung, Menge und Preis belegt werden.
- Stundenlohnarbeiten auch: Regiearbeiten, Rapport, Stundenzettel
Arbeiten, die nicht nach Position, sondern nach Zeitaufwand vergütet werden. Sie müssen vereinbart sein; Stunden und Material werden auf Stundenlohnzetteln festgehalten und dem Auftraggeber zeitnah zur Unterschrift vorgelegt (§ 15 VOB/B).
- Richtfest
Feier nach dem Aufrichten des Dachstuhls beziehungsweise des Rohbaus, traditionell mit Richtkranz oder Richtbaum und dem Richtspruch des Zimmerers. Für den Betrieb zugleich ein fester Punkt im Terminplan.
05 / Geräte, Prüfungen und Arbeitsschutz
- Prüffrist auch: wiederkehrende Prüfung, UVV-Prüfung
Zeitabstand, in dem Arbeitsmittel wiederkehrend geprüft werden müssen. Nach der Betriebssicherheitsverordnung legt der Arbeitgeber Art, Umfang und Fristen in der Gefährdungsbeurteilung fest; für viele Arbeitsmittel geben Vorschriften und Regeln der Unfallversicherung Richtwerte vor. Jede Prüfung ist zu dokumentieren.
In ERP Holzbau: Prüfungen und Fälligkeiten für Geräte und Fahrzeuge, siehe Fuhrparkverwaltung; Übersicht zum Ausdrucken unter Vorlagen.
- DGUV Vorschrift 3 auch: Prüfung elektrischer Betriebsmittel, E-Check
Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“. Sie verlangt, dass elektrische Anlagen und Geräte vor der ersten Inbetriebnahme und in bestimmten Zeitabständen durch eine Elektrofachkraft geprüft werden – auf Baustellen in kürzeren Abständen als im Büro.
- PSA gegen Absturz (PSAgA) auch: Auffanggurt, Absturzsicherung
Persönliche Schutzausrüstung, die einen Absturz verhindert oder auffängt. Sie ist vor jeder Benutzung durch den Benutzer zu kontrollieren und regelmäßig – nach den Regeln der Unfallversicherung mindestens einmal jährlich – durch eine sachkundige Person zu prüfen.
- Unterweisung
Pflicht des Arbeitgebers, die Beschäftigten über Gefährdungen und Schutzmaßnahmen an ihrem Arbeitsplatz zu unterrichten (§ 12 Arbeitsschutzgesetz) – vor Aufnahme der Tätigkeit und danach regelmäßig, nach DGUV Vorschrift 1 mindestens einmal jährlich. Die Unterweisung ist zu dokumentieren.
In ERP Holzbau: Qualifikationen und Nachweise je Mitarbeiter, siehe Module.
- Gefährdungsbeurteilung
Systematische Ermittlung und Bewertung der Gefährdungen bei der Arbeit, aus der der Arbeitgeber die Schutzmaßnahmen ableitet (§ 5 Arbeitsschutzgesetz). Sie ist zu dokumentieren und bei Änderungen fortzuschreiben.
06 / Betrieb, Lager und Software
- ERP-System auch: Enterprise Resource Planning
Software, die die Abläufe eines Betriebs in einer gemeinsamen Datenbasis führt: Material, Aufträge, Geräte, Personal und Abrechnung. Der Nutzen liegt darin, dass jede Angabe nur einmal erfasst wird und überall dieselbe ist.
Mehr dazu: ERP-System für den Holzbau.
- Bestand und Lagerplatz
Der Bestand ist die Menge eines Artikels an einem bestimmten Ort. Ein Lagerplatz kann ein Regalfach in der Halle sein, aber ebenso ein Fahrzeug oder eine Baustelle. Verlässlich wird der Bestand, wenn er nicht gezählt, sondern aus den Buchungen – Eingang, Ausgabe, Umlagerung – abgeleitet wird.
In ERP Holzbau: Bestand je Lager, Platz, Fahrzeug und Baustelle, siehe Lagerverwaltung für die Baustelle.
- Zuteilung auch: Materialausgabe, Kommissionierung
Zuordnung von Material oder Geräten zu einer Baustelle, einem Fahrzeug oder einer Person. Verbrauchsmaterial wird dabei der Baustelle als Kosten zugerechnet, Geräte bleiben Bestand und wechseln nur den Ort.
In ERP Holzbau: Zuteilung per Scan mit der Handykamera, siehe Module.
- Mindestbestand auch: Meldebestand
Menge, bei deren Unterschreiten nachbestellt werden soll. Der Meldebestand berücksichtigt die Lieferzeit: Er ist so gewählt, dass die Ware eintrifft, bevor der Bestand aufgebraucht ist.
- Inventur
Körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände zum Ende des Geschäftsjahres – eine handelsrechtliche Pflicht für Kaufleute (§ 240 HGB). Wer Bewegungen laufend bucht, hat zur Inventur nur noch Abweichungen zu klären.
- E-Rechnung auch: XRechnung, ZUGFeRD
Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm EN 16931, das eine automatische Verarbeitung ermöglicht; eine einfache PDF-Datei ist keine E-Rechnung. In Deutschland gebräuchlich sind XRechnung und ZUGFeRD. Zwischen inländischen Unternehmen wird die E-Rechnung seit 2025 stufenweise Pflicht.
Fristen und Quellen: Whitepaper „E-Rechnung im Holzbau“.
- GoBD
Grundsätze der Finanzverwaltung zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form. Kernforderungen sind Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit und Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen.
- Mandantentrennung auch: Mandantenfähigkeit
Eigenschaft einer Software, die Daten mehrerer Betriebe in einem System strikt getrennt zu halten: Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Daten.
Mehr dazu: Sicherheit und Betrieb.
- Auftragsverarbeitung (AVV)
Verarbeitung personenbezogener Daten durch einen Dienstleister im Auftrag und nach Weisung des Betriebs. Sie setzt einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO voraus, der unter anderem Zweck, Sicherheitsmaßnahmen und Unterauftragnehmer regelt.
02 / Weiterlesen
Vom Begriff zur Praxis.
Bautagesbericht, Prüffristen, Werkzeugausgabe
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RechnerWas kostet das Suchen im Betrieb?
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Selbsttest · 3 MinutenDigitalisierungs-Check
Zwölf Fragen zu Lager, Geräten, Baustelle, Zeiten, Kosten und Büro.
BlogPraxiswissen für den Holzbau
Beiträge zu Lager, Baustellendokumentation, Recht und Digitalisierung – mit Quellen.
03 / Fragen
Zum Glossar.
Für wen ist das Holzbau-Glossar gedacht?
Ersetzt das Glossar eine Rechtsberatung?
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04 / Nächster Schritt
Begriffe geklärt – jetzt den eigenen Betrieb ansehen.
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