Lösungen · Holzbau · Zimmerei bis Ingenieurholzbau

Gebaut für Betriebe, die mit Holz bauen.

Nicht „ERP für alle“ mit einem Holz-Aufkleber. Chargen für KVH und BSH, Seriennummern für Geräte, Baustellen als Lagerplatz, Kranzeiten, Abbundlisten, UVV-Fristen, Tagesberichte vom Handy des Poliers. Für Zimmereien, Holzrahmen- und Elementbau, Ingenieurholzbau und Sanierungsbetriebe.

01 / Zimmerei & Holzbau

Vom Abbundplatz bis zur Richtfest-Rechnung.

Betriebe mit 5 bis 80 Beschäftigten, mehreren Baustellen gleichzeitig, eigenem Fuhrpark und Kran. Das Problem ist selten das Können – es ist das Wissen, wo was gerade ist.

Zimmerer erneuert einen Dachstuhl in Hannover
  • Bestand je Baustelle in Echtzeit: Zuteilung per Scan am Lager oder am LKW, Verbrauch bucht der Polier vor Ort. Der Bestand in der Halle stimmt, weil er nicht gezählt, sondern abgeleitet wird.
  • Chargen für Holz: Festigkeitsklasse, Lieferung, Lieferant, Verfall für Kleber und Lasuren. FEFO schlägt automatisch die richtige Charge vor.
  • Geräte mit Seriennummer: Kettensägen, Nagler, Kompressoren – wer hat was, seit wann, auf welcher Baustelle. UVV- und Elektroprüfung mit Fälligkeit.
  • Baustellenakte: Tagesbericht mit Wetter aus der Vorhersage, Mannschaft und Stunden, Fotos als Nachweis, Mängel mit Frist – unterschriftsreif als PDF.
  • Angebot bis Rechnung: Rechnung aus den Ist-Kosten der Baustelle (Material × Preis, Stunden, Kilometer) mit eigenem Briefkopf nach DIN 5008.

02 / Holzrahmen- & Elementbau

Fertigung in der Halle, Montage auf der Baustelle, ein Bestand.

Elementfertiger bewegen große Mengen Plattenwerkstoffe, Dämmung und Verbindungsmittel durch Fertigungslinien und liefern just-in-time zur Montagekolonne mit Kran.

Wohnhaus in Holzrahmenbauweise mit Richtbaum beim Richtfest
  • Halle und Baustelle als Träger: Material wird der Fertigung zugeteilt, Elemente werden dem LKW zugeteilt und an der Baustelle verbraucht – jede Bewegung mit Referenz auf das Projekt.
  • Materialplan je Projekt: Bedarfe aus der Arbeitsvorbereitung, Reservierungen gegen den Bestand, Bestellvorschlag bei unterschrittenem Mindestbestand.
  • Herstellerkatalog: 429 Hersteller und 28.200 Artikel mit EAN – Plattenwerkstoffe, Dämmung, Verbindungsmittel per Häkchen als eigene Artikel übernehmen.
  • Flotte mit Kran: Kranfahrzeuge, Nachläufer, Anhänger mit HU, UVV, Fahrtenbuch; auf der Karte sichtbar, mit Geofence an der Baustelle.
  • Forschung: Zuschnitt- und Tourenvorschläge (FB 01, FB 05) entstehen genau für diesen Ablauf.

03 / Ingenieurholzbau

Große Spannweiten, große Stücklisten, lange Rückverfolgung.

BSH-Binder, Brettsperrholz, Stahlteile und Verbindungsmittel mit Prüfzeugnis – hier zählt, dass jede Charge Jahre später noch einem Bauteil zugeordnet werden kann.

Holzhochhaus Roots in der Hamburger Hafencity im Bau
  • Rückverfolgbarkeit bis zur Buchung: Jede Charge trägt ihre komplette Spur: Wareneingang mit Lieferschein, Umlagerungen, Verbrauch am Bauvorhaben, Urheber und Zeit. Unveränderlich, weil die Datenbank es erzwingt.
  • Dokumente an der Bewegung: Prüfzeugnisse, Lieferscheine, Leistungserklärungen als Dokument mit Version und Prüfsumme, verknüpft mit Charge und Projekt.
  • Stückliste und Reservierung: Bauteile aus Stücklisten, Bedarfe reserviert gegen Chargen, Fehlmengen sichtbar, bevor die Montage steht.
  • Mehrere Standorte, ein Mandant: Werk, Außenlager und Baustellen als Lager mit Plätzen, Umlagerung als Paar mit Summe null.
  • Qualität: Chargen mit Qualitätsstatus und Quarantäneplatz; gesperrte Chargen sind nicht entnehmbar.

04 / Sanierung, Dach & Service

Viele kleine Baustellen, viele Fahrzeuge, wenig Zeit fürs Büro.

Dachsanierung, energetische Ertüchtigung, Reparaturen: Wochen statt Monate, das Material fährt im Fahrzeug mit, die Rechnung muss schnell raus.

Saniertes Fachwerkhaus mit Gerüst in Erfurt
  • Fahrzeug als Lager: Was im LKW liegt, ist Bestand des LKW. Verbrauch an der Baustelle bucht der Mitarbeiter per Scan vom Handy.
  • Scan ohne Zusatzgerät: Kamera des Handys, eigene Etiketten für Artikel, Chargen, Plätze, Baustellen, Fahrzeuge und Personal.
  • CRM für Anfragen: Leads aus Empfehlung und Website, Chancen in der Pipeline, Angebot per Klick, Wiedervorlage – auf der Karte im Umkreis der laufenden Baustellen.
  • Zeiten und Anwesenheit: Zeiterfassung, Anwesenheit im Baustellenradius mit Einwilligung, Stunden aus dem Tagesbericht direkt in die Rechnung.
  • Rechnung am Tag der Fertigstellung: Ist-Kosten sind da, sobald die letzte Bewegung gebucht ist.

05 / Einführung

In vier Schritten produktiv – ohne Stillstand im Betrieb.

Der Betreiber legt den Mandanten an, der Betrieb bringt Artikel, Lager und Leute mit. Der Bestand entsteht durch eine Eröffnungsinventur als erste Bewegung. Danach läuft der Alltag über Scan und Handy.

01

Mandant und Rollen

Mandant, Module und Admin-Zugang durch SLLR Global. Rollen mit Rechte-Matrix: Lager, Polier, Bauleitung, Vertrieb, Leser. Einladungen per Link.

02

Stammdaten

Artikel aus dem Herstellerkatalog übernehmen, Lager und Plätze anlegen, Fahrzeuge und Geräte mit Prüfungen, Mitarbeiter mit Qualifikationen.

03

Eröffnungsinventur

Zählen, scannen, buchen – die erste Bewegung je Platz. Ab jetzt wird nicht mehr gezählt, sondern abgeleitet. Etiketten kommen aus dem System.

04

Baustellen und Alltag

Laufende Baustellen anlegen, Material zuteilen, Tagesberichte schreiben. Begleitung in den ersten Wochen, Rundgang und Hilfe direkt in der Anwendung.

06 / Enterprise

Was Betriebe mit mehreren Standorten und Prüfpflichten brauchen.

Mandantentrennung in drei Ebenen, Betrieb in der EU, Protokolle für jede Änderung, Support-Sitzungen mit Nachweis und ein Betreiber, der jede Zeile der Plattform kennt.

Betrieb & Sicherheit

Verschlüsselt auf jeder Strecke, kein direkter Weg zu den Daten.

ThemaUmsetzung
DatenhaltungDatenbank und Dokumentenablage in Rechenzentren in der EU. Die Datenbank ist verschlüsselt gespeichert und wird täglich gesichert; die Backups liegen an einem zweiten Standort in der EU.
MandantentrennungTrennung in der Datenstruktur, in der Datenbank selbst und in der Anwendung – drei Ebenen, die unabhängig voneinander greifen. Ein Verweis über Mandantengrenzen wird abgewiesen.
ZugängeSitzungen mit Ablauf, Sperre nach Fehlversuchen, Einladung statt Passwortversand, Passwortregeln je Mandant, OIDC-Vorbereitung.
ProtokollJede Änderung mit Urheber, Zeit und Vorher/Nachher; Betreiber-Aktionen getrennt protokolliert; Support-Sitzungen mit Grund und Frist.
DatenschutzEinwilligung für Telemetrie und Standort je Benutzer, Aufbewahrung je Mandant einstellbar, Auskunft und Löschung in der Anwendung.
ReleaseJede Änderung wird erst getrennt von Ihren Daten geprüft und dann ausgerollt; vor Änderungen an der Datenstruktur wird zusätzlich gesichert.

Vertrag & Support

Vereinbar, nicht versprochen.

  • Verfügbarkeit und Reaktionszeiten werden vertraglich je Mandant vereinbart; die technische Grundlage (getrennte Umgebungen, tägliche Backups) steht.
  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit Verzeichnis der Unterauftragnehmer; die eingesetzten Dienstleister nennt die Datenschutzerklärung.
  • Datenexport jederzeit: Bewegungen, Stammdaten, Dokumente in offenen Formaten (CSV, PDF, Originaldateien).
  • Support-Sitzungen nur mit Grund, befristet, mit Banner in der Anwendung und im Protokoll – nie für Admin-Konten.
  • Betreiber-Konsole für Mandanten, Module, Plattform-Hinweise und Wartung; Ihr Admin hat seine eigene Administration.

07 / Nächster Schritt

Zeigen Sie uns eine Baustelle. Wir zeigen Ihnen das Lagebild.

Eine Demo mit Ihren Artikeln, Ihren Baustellen und Ihrem Fuhrpark – in einer eigenen Demo-Umgebung, ohne Verpflichtung.